Wein aus Italien: Von Südtirol über Piemont und Toskana bis Apulien und Sizilien
Italienischer Wein: Genuss und Lebensfreude
Italienischer Wein
Italien: Terra del Vino - Das Leben genießen
Wein spielt in der italienischen Kultur eine zentrale Rolle. In allen Regionen und fast in jeder Provinz des Landes werden Reben angebaut. Von Südtirol über das Veneto und die Emilia Romagna bis hinunter nach Apulien und Sizilien.
In kaum einem anderen Land gibt es eine Vielfalt von Rebsorten wie in Italien. In seinen Weinbergen wachsen rund 350 bekannte Varietäten. Einige sind weltberühmt - Nebbiolo im Piemont und Sangiovese in der Toskana etwa, andere dagegen gilt es zu entdecken. Inbegriff für die italinische Leichtigkeit des Seins ist der Prosecco.
Die Besonderheiten des italienischen Weinbaus haben mit der stiefelförmigen bzw. der schmalen und langgezogenen Form dieses nicht sehr einheitlichen Landes zu tun. Es reicht von den Alpen bis nach Apulien und Sizilien und ist charakterisiert durch den Apennin, die Abruzzen, durch Ebenen, Hänge und Hügel, Seen und Flüsse. Diese machen die Unterschiede in Klima und Bodenbeschaffenheit aus. Die Stärke des italienischen Weinbaus liegt genau in diesen unterschiedlichen klimatischen Bedingungen und der Bodenbeschaffenheit, die einzigartige Alternativen und Kombinationen hervorbringen.
Was seine Weinbaugebiete und Kellereien betrifft, hat Italien in den letzten 30 Jahren einen radikalen Wandel erlebt. Es wurde eine Verbesserung der Produktionstechniken angestrebt, um dadurch dem neuen Geschmack in Sachen Wein näher zu kommen und einen Anbau höchster Qualität auf breiter Ebene möglich zu machen.