Tagebuch eines anderen Trinkers

Mein Kollege Marco S. Hat angefangen, ein „Tagebuch eines Trinkers“ zu schreiben. Das animiert mich dazu, das auch zu tun. Wobei mir hier schon gleich die ersten Zweifel kommen. „Trinker“ könnte negativ besetzt sein. Aber ich trinke nun mal gerne Wein. Manchmal auch mehr. Und noch manchmaler auch zuviel. Also bleibe ich bei „Trinker“. Dazu stehe ich.

Außerdem – liebes Tagebuch, Du mögest mir das verzeihen – werde ich sowieso nicht alles veröffentlichen und schon gar nicht täglich schreiben. Klar, ich müsste ja nicht nur über Wein schreiben. Aber es ist mir zu blöd, zu jedem Blödsinn auch noch meinen Senf dazuzugeben. Das überlasse ich gerne wichtigeren Personen. Auch dazu stehe ich.

Und ich werde mir Mühe geben, Dich nicht zu vergessen. Versprochen!

 (K.K.)